Hier werden alle Beiträge mit dem Schlagwort Studie aus den USA gelistet.
Ist diese Katze entspannt oder unruhig? Das ist oft schwer zu sagen: Eine US-Studie hat untersucht, inwieweit Kontextfaktoren wie die Umgebung, die Fellfarbe oder die eigene emotionale Verfassung beeinflussen, wie Menschen die Gefühlslage ihrer Katzen wahrnehmen.
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Die Wirtschaft schwächelt, vieles ist teurer geworden. Doch bei Ausgaben für Heimtiere wird nicht gespart, zeigt eine aktuelle Erhebung. Zum Glück: Denn einer amerikanischen Studie zufolge löst das Geldausgeben fürs Tier persönliche Hochstimmung aus.
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Stirbt ein Tier, mit dem seine Menschen Heim und Leben geteilt haben, ist der Kummer meist groß. Um welche Tierart es sich handelt, spielt dabei kaum keine Rolle. Entscheidend für das Trauererleben ist vielmehr die Bindung, die zum tierischen Gefährten bestand.
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Zu viel zu tun in zu wenig Zeit: Der Stress nimmt bei vielen Arbeitnehmern zu – auch, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Dieser Druck mindert die Leistungsfähigkeit und führt auf Dauer zu Krankheitsausfällen. Grund genug für Unternehmen, etwas fürs Wohlbefinden der Belegschaft zu tun. Dabei könnten Fische helfen, so die vorsichtige Aussage einer britisch-amerikanischen Studie.
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In Deutschland leben immer mehr Menschen ohne feste Wohnung, viele halten Tiere. Das birgt Herausforderungen: Das Leben auf der Straße zehrt an der Gesundheit, zugleich gibt es kaum Zugang zu medizinischer Versorgung. Ob den Obdachlosen das gesundheitliche Wohl der Tiere wichtiger ist oder ihr eigenes, das haben US-amerikanische Wissenschaftler untersucht.
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Mehr öko, weniger Konsum: Der voranschreitende Klimawandel zeigt deutlich, dass gerade die westlichen Industrienationen ihre Lebensweise ändern müssen. Die Liebe zu Tieren könnte ein Schlüssel zu einem größeren Bewusstsein für Nachhaltigkeit sein, zeigt eine amerikanische Studie.
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Katzen können das Leben von Senioren bereichern: Laut einer britisch-amerikanischen Studie berichteten die Katzenhalter in der Testgruppe von mehr Wohlbefinden – unter anderem aufgrund einer empfundenen Loyalität, nicht-wertendem Verständnis und mehr Lebensfreude durch ihre Tiere.
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Dank räumlichem Sehen und Empfinden können Menschen sich in der Welt orientieren, sich Orte und Richtungen vorstellen. Dies lässt sich trainieren, am besten in möglichst jungem Alter. Eine britisch-amerikanische Studie zeigt, dass gezielter Hundekontakt sowie Entspannungsübungen Kinder dabei unterstützen können – je nach individuellem Lernbedürfnis.
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Dunkelheit, Trennungen, enge Räume, fremde Menschen: Vieles kann Angst erzeugen. Fast alle Kinder und Jugendliche erleben solche Phasen. Manchmal aber nehmen Ängste überhand und bestimmen langfristig den Alltag. Dagegen setzt ein amerikanisches Therapieprogramm auf Pferde – mit Erfolg, wie Begleitstudien zeigen.
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Anhaltende Schmerzen an wechselnden Körperstellen und steife, brennende Gelenke: Betroffene empfinden die andauernden Symptome der Krankheit Fibromyalgie meist als sehr belastend. Eine Studie aus den USA zeigt: Ein Hundebesuch von nur 20 Minuten kann das Wohlbefinden der Patienten merklich und messbar steigern.
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Unter Stress lernen viele Schüler schlechter, verhalten sich auffällig oder werden sogar krank. Häufig kommen daher ausgebildete Schulbegleithunde zum Einsatz. Sie sollen den Druck senken. Doch welchen Kindern kommt die tiergestützte Intervention am meisten zugute? Britische und US-amerikanische Psychologinnen haben hierzu grundlegende statistische Daten ermittelt.
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Den Aufenthalt in einer Klinik oder das Leben im Seniorenheim empfinden viele Menschen als langweiliger und eintöniger als zu Hause. Tierbesuche können gewisse Farbtupfer ins Grau bringen. Doch was, wenn Hunde oder Katzen und deren meist einrichtungsfremde Begleitpersonen diese nicht betreten dürfen wie zu Zeiten der Corona-Pandemie? Dann können Hühner den Tag bunter machen – trotz trennender Glasscheibe.
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Doppelrolle für Tierärzte: Veterinärmediziner kümmern sich medizinisch ums Tier und seelsorgerisch um den Halter. Die Corona-Pandemie hat die Arbeitsbelastung für Tierärzte einer Studie zufolge noch vergrößert. So entwickelt sich in den USA ein neues Feld: Soziale Arbeit an der Schnittstelle zur Veterinärmedizin.
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Ob kranke Kinder, Menschen mit Behinderung oder Senioren mit Demenz: Sie alle profitieren vom Besuchsdienst mit Hund. Aber nicht nur sie, so eine US-amerikanische Studie. Auch die Halter und Trainer der Tiere erleben dadurch mehr Zufriedenheit und Glück – im persönlichen Alltag sowie in der Beziehung zum eigenen Hund.
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Ein Tier im Haushalt kann die Gesundheit des Halters stärken. Das gilt sogar für schwimmende Aquarienbewohner: Im Gegensatz zu Hund, Katze oder Meerschweinchen kann man mit Fischen zwar nicht kuscheln – trotzdem erfüllen sie viele menschliche Bedürfnisse, wie eine internationale Metastudie zeigt.
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Aibo hat den Anfang gemacht: Der erste Roboterhund zog 1999 in Haushalte ein, gefolgt 2004 von der Robbe Paro und aktuell dem besonders lebensecht gestalteten Golden-Retriever-Welpen Jennie aus den USA. Speziell bei Senioren mit Demenz sollen sie Einsamkeit, Unruhe oder Depressionen mindern.
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Tierbesuchsdienste sind aus vielen Senioreneinrichtungen nicht mehr wegzudenken. Neben Hunden sind auch Kaninchen gern gesehene Gäste – aus gutem Grund, wie eine US-amerikanische Studie belegt.
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Chronische Krebserkrankungen bei Kindern sind meist ein tiefer Einschnitt für die ganze Familie. US-Wissenschaftler haben nun untersucht, ob Besuche von ausgebildeten Therapiehunden die Zeit im Krankenhaus erträglicher für die kleinen Patienten und ihre Angehörigen machen können.
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Besonders für ältere Menschen bedeutet der Verlust eines Angehörigen meist einen tiefen Einschnitt. Mit dem Tod eines Ehepartners entfällt oft eine wichtige Stütze im Leben. Dass Heimtiere wirksame Begleiter bei der Trauerbewältigung sein können, zeigt eine Langzeitstudie aus Amerika.
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Der Alltag von Menschen, die mit chronischen Schmerzen leben, kostet viel Kraft. Mit zunehmendem Alter führen die Beschwerden oft zu starken Einschränkungen der Lebensqualität. Wie Heimtiere das Leben von Betroffenen erleichtern können, haben nun Forscher der University of Michigan untersucht.
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Schulhunde, Therapiebegleithunde, Assistenzhunde – in vielen Bereichen haben sich Vierbeiner als Co-Therapeuten und wertvolle Unterstützer etabliert. So nimmt auch die Zahl der ausgebildeten Hunde zu, die nach menschlichem Ermessen das Rentenalter erreicht haben. Der Frage, ob, wann und wie ein Tier aus seinem Job in den Ruhestand gehen sollte, ist ein Forscherteam aus den USA nachgegangen.
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