Studien & Projekte

Spielerisches Konzept macht Lesen lernen mit Hund erfolgreich

Seit Jahren verbessern ausgebildete Hunde in Grundschulen den Lernerfolg beim Lesen. Wie genau das geschieht und welche Rolle der Hund im Rahmen der pädagogischen Rituale des Schulalltags spielt, das haben Bildungsforscher aus Norwegen untersucht.

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Ratten bauen Brücken

Vier Rattendamen und eine Pädagogin haben es sich in Nordrhein-Westfalen zur Aufgabe gemacht, Vorurteile zu widerlegen und Verbindung zu schaffen. Die pädagogischen Effekte in der Kinder- und Jugendarbeit sind vielfältig.

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Haltungsform definiert die Bindung zum Pferd

Die Art der Haltung verrät die Beziehung zwischen Mensch und Pferd: Die gewählte Unterbringung der Tiere hängt mit der Gestaltung der gemeinsamen Zeit und der Sicht aufs gemeinsame Erleben zusammen, zeigt eine finnische Studie.

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Umgang mit Tieren online lernen

Kontakt mit Tieren kann bei Kindern Empathie und Sozialverhalten fördern. Wie aber verhält es sich mit online-basierten Angeboten zum Kontakt mit Tieren? Britische Lernpsychologinnen haben ein Programm für Grundschulkinder namens „Mr T’s Tickles Workshop“ evaluiert.

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Colombo verbessert die Lehre

An der Hochschule Merseburg in Sachsen-Anhalt arbeitet einer der wenigen Hochschulhunde Deutschlands. Colombos Jobbeschreibung: für Entspannung und gute Laune sorgen, Streicheleinheiten genießen, Stress nehmen, schlafen. Wie die Studierenden von der Anwesenheit des Hundes profitieren, hat Dr. Rayla Metzner mit einer Befragung über vier Semester evaluiert.

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Kinderbetreuung zwischen Katzen und Küken

Tiere, Bewegung, Matsch und viel individuelle Freiheit: Ein Bauernhofkindergarten in Niedersachsen setzt auf die kindliche Entwicklung in und mit der Natur. Hier helfen Pferde, Kaninchen, Ziegen, Hühner, Katzen und ein Hund den Kleinen, sich auszuprobieren und zu erfahren, wer sie sind.

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Mehr Wohlbefinden dank Meerschweinchen

Ein Gefühl von Zugehörigkeit zu Schule, Mitschülern und Lehrkräften kann einen entscheidenden Unterschied für erfolgreiches Lernen machen. Wie Bildungseinrichtungen von tiergestützten Aktivitäten mit Meerschweinchen profitieren, hat eine Psychologin aus Großbritannien untersucht.

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Hunde bringen Kinder in Bewegung

Kinder sind körperlich aktiver, wenn sie mit Hunden leben – sowohl drinnen als auch draußen. Umgekehrt kann der Verlust eines geliebten Tieres den Bewegungsdrang auch zeitweise ausbremsen. Das zeigt eine australische Langzeitstudie.

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Hundekontakt fördert die räumliche Vorstellungskraft

Dank räumlichem Sehen und Empfinden können Menschen sich in der Welt orientieren, sich Orte und Richtungen vorstellen. Dies lässt sich trainieren, am besten in möglichst jungem Alter. Eine britisch-amerikanische Studie zeigt, dass gezielter Hundekontakt sowie Entspannungsübungen Kinder dabei unterstützen können – je nach individuellem Lernbedürfnis. 

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Hunde als Entwicklungshelfer

Mit Hund aufwachsen oder nicht: Macht das einen Unterschied in Bezug auf die sozioemotionale Entwicklung? Eine spanische Studie sagt ja – und zwar überdeutlich und bei Mädchen wie Jungen gleichermaßen.

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Katzen unterstützen junge Autisten

Tiergestützte Interventionen etablieren sich immer mehr als Ergänzung zu hergebrachten Therapien – unter anderem bei Menschen mit Autismus, auch Kindern und Jugendlichen. Wenig bekannt hingegen ist, wie sich ein eigenes Heimtier auf Betroffene im Kindesalter auswirkt. Eine Einzelfallstudie aus Großbritannien hat dies beleuchtet.

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Aus der Bodenhaltung in den huhngestützten Besuchsdienst

Ein neues Leben für die Henne Mini: Ein Tierschutzverein übernahm sie aus einem Bodenhaltungsbetrieb und brachte sie zur Erziehungswissenschaftlerin Lisa Bost. Heute bezaubert Mini die Menschen, denen sie im Rahmen eines Tierbesuchsdienstes begegnet.

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Pferde können Ängste von Kindern zügeln

Dunkelheit, Trennungen, enge Räume, fremde Menschen: Vieles kann Angst erzeugen. Fast alle Kinder und Jugendliche erleben solche Phasen. Manchmal aber nehmen Ängste überhand und bestimmen langfristig den Alltag. Dagegen setzt ein amerikanisches Therapieprogramm auf Pferde – mit Erfolg, wie Begleitstudien zeigen.

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Fellkraulen hilft Körper und Seele

Anhaltende Schmerzen an wechselnden Körperstellen und steife, brennende Gelenke: Betroffene empfinden die andauernden Symptome der Krankheit Fibromyalgie meist als sehr belastend. Eine Studie aus den USA zeigt: Ein Hundebesuch von nur 20 Minuten kann das Wohlbefinden der Patienten merklich und messbar steigern.

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Ein Herz für Panzer und Schuppen

Schildkröten, Geckos, Schlangen: Haltung und Pflege von Reptilien sind aufwendig und oft kostspielig. Dennoch halten viele Menschen Reptilien – weil sie sich den Tieren eng verbunden fühlen, ähnlich wie bei Hunden und Katzen. Das untermauern portugiesische Wissenschaftler mit einer Befragung unter Reptilienhaltern.

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Tierische Hilfe im Unterricht

Unter Stress lernen viele Schüler schlechter, verhalten sich auffällig oder werden sogar krank. Häufig kommen daher ausgebildete Schulbegleithunde zum Einsatz. Sie sollen den Druck senken. Doch welchen Kindern kommt die tiergestützte Intervention am meisten zugute? Britische und US-amerikanische Psychologinnen haben hierzu grundlegende statistische Daten ermittelt.

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Pferde stärken die Hilfsbereitschaft

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Eine ungarische Studie gibt dieser alten Redewendung neue Bedeutung: Jugendliche mit Kontakt zu Pferden verhalten sich freiwillig so, dass es anderen zugutekommt. Gerade Jungen können der Studie zufolge vom Umgang mit Pferden profitieren. 

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Beschäftigungstherapie mit Huhn

Den Aufenthalt in einer Klinik oder das Leben im Seniorenheim empfinden viele Menschen als langweiliger und eintöniger als zu Hause. Tierbesuche können gewisse Farbtupfer ins Grau bringen. Doch was, wenn Hunde oder Katzen und deren meist einrichtungsfremde Begleitpersonen diese nicht betreten dürfen wie zu Zeiten der Corona-Pandemie? Dann können Hühner den Tag bunter machen – trotz trennender Glasscheibe.

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Hunde stärken Kinder mit Behinderungen

Bessere Körperkontrolle, mehr Kommunikation, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen: Kinder mit schweren Behinderungen profitieren vielfältig von tiergestützten Interventionen. Eine spanische Pilotstudie stützt den Gedanken, Tiere generell in die Behandlung beziehungsweise das soziale Lernen einzubinden.

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Helfer aus Plüsch

Stofftiere können wertvolle Unterstützer sein, um tiergestützte Interventionen vorzubereiten oder sogar zu ersetzen. Warum Handpuppen in Tiergestalt aus ihrer sozialpädagogischen Arbeit nicht mehr wegzudenken sind, haben zwei Fachkräfte vom Institut für soziales Lernen mit Tieren zusammengefasst.

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Katzen als Co-Therapeuten

Ein zutraulicher Kater auf dem Campus einer belgischen Universität gab den Anstoß zu einer wissenschaftlichen Untersuchung: Im Fokus stand die Frage, ob Katzen sich ebenso gut wie Hunde für tiergestützte Interventionen eignen.

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Kaninchen tierschutzgerecht einsetzen

Kaninchen sind aufgrund ihres ansprechenden Erscheinungsbildes, ihrer lebhaften, freundlichen Wesensart sowie ihrer interessanten Sozialstruktur beliebte Partner in der tiergestützten Arbeit, wie die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) in ihrem Merkblatt zu Kaninchen im sozialen Einsatz festhält. Weiterlesen

„Rabbit Rescuers“: Schulprogramm zum Kaninchenschutz

Wenig Bewegung, mangelnde Ernährung und Einsamkeit – trotz ihrer großen Beliebtheit bei Tierfreunden werden Kaninchen oft falsch gehalten. Mit dem Programm „Rabbit Rescuers“ möchte ein schottisches Forscherteam den Kaninchenschutz bei Schulkindern mithilfe von Tierrobotern bereits frühzeitig verankern. Weiterlesen

Tiere leisten psychologische Unterstützung beim Verlust eines Angehörigen

Besonders für ältere Menschen bedeutet der Verlust eines Angehörigen meist einen tiefen Einschnitt. Mit dem Tod eines Ehepartners entfällt oft eine wichtige Stütze im Leben. Dass Heimtiere wirksame Begleiter bei der Trauerbewältigung sein können, zeigt eine Langzeitstudie aus Amerika.

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Vertrauensaufbau mit wilden Katzen

Die Evangelische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Diakonie Würzburg setzt seit über 20 Jahren auf tiergestützte Interventionen. Pferde, Hunde, Kaninchen und Hühner sind hier im Einsatz – und seit Kurzem mit großem Erfolg auch wildlebende Katzen.

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Zweiter Frühling auf dem Bauernhof

Der Pflegenotstand führt mancherorts dazu, dass geistig oder körperlich eingeschränkte Senioren ein tristes Leben führen. Dem will die Landwirtin Andrea Göhring entgegenwirken: Bei Besuchen auf ihrem Hof kommen betagte Menschen mit Nutztieren, Gerüchen und alten Erinnerungen in heilsamen Kontakt.

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