Das Kinderhospiz Lichtblickhof in Österreich steht Kindern mit schweren Krankheiten, Behinderungen oder traumatischen Erfahrungen bei. Zum Therapeut:innen-Team auf zwei und vier Beinen gehören auch die Kater Jonathan und Fuchur. Sie und ihre kleinen Patient:innen sind die Protagonisten der Neuerscheinung „Dr. Katze – Therapie auf samtenen Pfoten“ – ein bewegendes Buch voller persönlicher Geschichten und theoretischem Hintergrund.
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Männer wirken mit einem freundlichen Hund an ihrer Seite weniger bedrohlich. Darin sind sich Studienteilnehmerinnen aus Herkunftsländern mit unterschiedlicher Sicherheitslage einig, wie eine spanische Untersuchung belegt.
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Ein geliebter und vertrauter Hund stirbt – und sein Nachfolger kann sich noch so bemühen, aber einfach nichts recht machen? Vor allem bei Assistenzhunden geschieht das häufig. Australische Forscher haben das Phänomen wissenschaftlich untersucht.
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Rundum mehr Wohlbefinden: So wird es dem Zusammenleben mit Heimtieren gern zugeschrieben. Aber stimmt das auch? Und welches sind die Beziehungsfaktoren zwischen Mensch und Tier, die all das Gute ausmachen? Kanadische Psychologen haben zwischen Tierhaltern und Nicht-Tierhaltern verglichen.
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Ab dem 65. Lebensjahr steigt bei Senioren die Wahrscheinlichkeit für Stürze mit komplizierten Knochenbrüchen. Hier hilft ein Hund im Haus: Regelmäßige Gassigänge halten betagte Menschen länger sicher auf den Beinen. Das ergab eine Studie von Gerontologen aus Irland.
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Vier Rattendamen und eine Pädagogin haben es sich in Nordrhein-Westfalen zur Aufgabe gemacht, Vorurteile zu widerlegen und Verbindung zu schaffen. Die pädagogischen Effekte in der Kinder- und Jugendarbeit sind vielfältig.
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Liebe, Halt, Hoffnung, Wärme, Ruhe und Sicherheit: In der Wohngruppe „Vaiana“ arbeiten sich Mädchen und junge Frauen mit Essstörungen zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Border Collie Emma, Labrador Summer und Mischlingshündin Gioia gehören fest zum Betreuungsteam.
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An der Hochschule Merseburg in Sachsen-Anhalt arbeitet einer der wenigen Hochschulhunde Deutschlands. Colombos Jobbeschreibung: für Entspannung und gute Laune sorgen, Streicheleinheiten genießen, Stress nehmen, schlafen. Wie die Studierenden von der Anwesenheit des Hundes profitieren, hat Dr. Rayla Metzner mit einer Befragung über vier Semester evaluiert.
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Zu viel zu tun in zu wenig Zeit: Der Stress nimmt bei vielen Arbeitnehmern zu – auch, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Dieser Druck mindert die Leistungsfähigkeit und führt auf Dauer zu Krankheitsausfällen. Grund genug für Unternehmen, etwas fürs Wohlbefinden der Belegschaft zu tun. Dabei könnten Fische helfen, so die vorsichtige Aussage einer britisch-amerikanischen Studie.
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Ein großes Risiko für Demenzkranke besteht darin, sich zu verlaufen und den Weg nach Hause nicht wiederzufinden. Passiert das im Winter oder in ländlichen Gegenden, kann es für die orientierungslose Person tödlich enden. Ein Seniorenheim in Duisburg alarmiert in solchen Fällen eine ehrenamtliche Staffel aus Mensch-Hund-Teams.
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Katzen können das Leben von Senioren bereichern: Laut einer britisch-amerikanischen Studie berichteten die Katzenhalter in der Testgruppe von mehr Wohlbefinden – unter anderem aufgrund einer empfundenen Loyalität, nicht-wertendem Verständnis und mehr Lebensfreude durch ihre Tiere.
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Mit Hund aufwachsen oder nicht: Macht das einen Unterschied in Bezug auf die sozioemotionale Entwicklung? Eine spanische Studie sagt ja – und zwar überdeutlich und bei Mädchen wie Jungen gleichermaßen.
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Einen lebendigen Fußwärmer unter dem Schreibtisch? Viele Hundehalter würden ihre Tiere gern mit zur Arbeit nehmen. Doch bislang erlauben dies nur wenige Firmen. Dabei verbessert ein freundlicher Hund nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern birgt auch Profitpotenzial.
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Ein neues Leben für die Henne Mini: Ein Tierschutzverein übernahm sie aus einem Bodenhaltungsbetrieb und brachte sie zur Erziehungswissenschaftlerin Lisa Bost. Heute bezaubert Mini die Menschen, denen sie im Rahmen eines Tierbesuchsdienstes begegnet.
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Hund, Pferd, Lama, Meerschweinchen: Tiergestützte Interventionen sind keine exotische Seltenheit mehr in der sozialpsychologischen Arbeit. Ihnen wird oft besonderes Wirkpotenzial zugeschrieben – laut wissenschaftlicher Beobachtung auch in therapeutischen Wohngruppen für Jugendliche.
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Flucht heißt Verlust. Von einem Zuhause, Familie, Freunden und nicht selten auch von geliebten Tieren. Mit ihren Begleit- und Therapiehunden baut Kerstin Leidt Brücken, damit Geflüchtete über ihr Trauma sprechen können.
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Den Aufenthalt in einer Klinik oder das Leben im Seniorenheim empfinden viele Menschen als langweiliger und eintöniger als zu Hause. Tierbesuche können gewisse Farbtupfer ins Grau bringen. Doch was, wenn Hunde oder Katzen und deren meist einrichtungsfremde Begleitpersonen diese nicht betreten dürfen wie zu Zeiten der Corona-Pandemie? Dann können Hühner den Tag bunter machen – trotz trennender Glasscheibe.
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Ein Hund unter dem Schreibtisch hält nicht nur die Füße warm, sondern auch die Angestellten bei ihrem Arbeitgeber. Diese und weitere Erkenntnisse zu den positiven Effekten von Bürohunden sind die Resultate einer aktuellen Befragung unter Arbeitnehmern.
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Doppelrolle für Tierärzte: Veterinärmediziner kümmern sich medizinisch ums Tier und seelsorgerisch um den Halter. Die Corona-Pandemie hat die Arbeitsbelastung für Tierärzte einer Studie zufolge noch vergrößert. So entwickelt sich in den USA ein neues Feld: Soziale Arbeit an der Schnittstelle zur Veterinärmedizin.
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Bessere Körperkontrolle, mehr Kommunikation, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen: Kinder mit schweren Behinderungen profitieren vielfältig von tiergestützten Interventionen. Eine spanische Pilotstudie stützt den Gedanken, Tiere generell in die Behandlung beziehungsweise das soziale Lernen einzubinden.
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Ob kranke Kinder, Menschen mit Behinderung oder Senioren mit Demenz: Sie alle profitieren vom Besuchsdienst mit Hund. Aber nicht nur sie, so eine US-amerikanische Studie. Auch die Halter und Trainer der Tiere erleben dadurch mehr Zufriedenheit und Glück – im persönlichen Alltag sowie in der Beziehung zum eigenen Hund.
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Stofftiere können wertvolle Unterstützer sein, um tiergestützte Interventionen vorzubereiten oder sogar zu ersetzen. Warum Handpuppen in Tiergestalt aus ihrer sozialpädagogischen Arbeit nicht mehr wegzudenken sind, haben zwei Fachkräfte vom Institut für soziales Lernen mit Tieren zusammengefasst.
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Ausgebildete Spürhunde sollen dazu beitragen, die komplizierte Diagnostik der Post-Covid-Erkrankung zu verbessern. Forscher der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, der Medizinischen Hochschule Hannover und der TU Braunschweig arbeiten bei diesem einzigartigen Ansatz zusammen, der Millionen Patienten Hoffnung gibt.
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Gefühle von Angst, Depression oder auch Wut verlieren, Selbstbewusstsein und mehr Lebensqualität gewinnen: Hunde als Begleittherapeuten können dabei helfen, solche mentalen, psychologischen und körperlichen Symptome zu lindern – speziell auch bei Jugendlichen mit Essstörungen. Das zeigt eine Pilotstudie der staatlichen Universität Rey Juan Carlos University und des Niño Jesús Hospital in Madrid.
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Ein zutraulicher Kater auf dem Campus einer belgischen Universität gab den Anstoß zu einer wissenschaftlichen Untersuchung: Im Fokus stand die Frage, ob Katzen sich ebenso gut wie Hunde für tiergestützte Interventionen eignen.
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Einsätze im Kriegsgebiet bedeuten extremen Stress und oft Traumata. Viele Soldaten leiden danach an einer Belastungsstörung, einer sogenannten PTBS. Nach dem Vorbild der tiergestützten Therapie etwa bei Demenz könnten Hunde die Behandlung der Betroffenen unterstützen. Inwieweit also eignen sich hundebegleitete Therapietechniken gezielt auch für Soldaten? Eine aktuelle Studie soll dazu Daten liefern.
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Eine ausgebildete Hündin hat in einem norddeutschen Seniorenheim einen besseren Effekt als Beruhigungsmittel. Voraussetzung für eine so erfolgreiche tiergestützte Intervention ist ein Konzept, das Tiere, Personal und Klienten schützt.
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Ein Tier im Haushalt kann die Gesundheit des Halters stärken. Das gilt sogar für schwimmende Aquarienbewohner: Im Gegensatz zu Hund, Katze oder Meerschweinchen kann man mit Fischen zwar nicht kuscheln – trotzdem erfüllen sie viele menschliche Bedürfnisse, wie eine internationale Metastudie zeigt.
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Weg mit dem Dreck: Krähen helfen dabei, den Müll auf Schwedens Straßen zu entsorgen – zumindest im Rahmen eines Pilotprojekts in der 70.000-Einwohner-Stadt Södertälje bei Stockholm. Dort hatte der Verhaltensforscher Christian Günther-Hanssen die Idee, wildlebende Krähen zu lehren, herumliegende Zigarettenkippen aufzusammeln und in einen Abfallbehälter zu werfen. Zur Belohnung gibt der speziell entworfene Mülleimer gesundes Vogelfutter aus.
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Aibo hat den Anfang gemacht: Der erste Roboterhund zog 1999 in Haushalte ein, gefolgt 2004 von der Robbe Paro und aktuell dem besonders lebensecht gestalteten Golden-Retriever-Welpen Jennie aus den USA. Speziell bei Senioren mit Demenz sollen sie Einsamkeit, Unruhe oder Depressionen mindern.
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Im Jahr 2020 startete die Deutsche Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Psychiatrie und Psychotraumatologie eine europaweit einmalige Studie. Durch den Einsatz von Pferden sollen Angehörige der Bundeswehr mit psychischer Traumatisierung und ihre Lebenspartner Hilfe erhalten.
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Während der COVID-19-Pandemie berichtete mehr als die Hälfte der australischen Bevölkerung von verstärkten Einsamkeitsgefühlen. Infolgedessen haben die australischen Psychologinnen Caroline Jane Allen und Rachel Caroline Hogg untersucht, ob Hunde diesem Problem entgegenwirken können.
WeiterlesenKaninchen sind aufgrund ihres ansprechenden Erscheinungsbildes, ihrer lebhaften, freundlichen Wesensart sowie ihrer interessanten Sozialstruktur beliebte Partner in der tiergestützten Arbeit, wie die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) in ihrem Merkblatt zu Kaninchen im sozialen Einsatz festhält. Weiterlesen
Tierbesuchsdienste sind aus vielen Senioreneinrichtungen nicht mehr wegzudenken. Neben Hunden sind auch Kaninchen gern gesehene Gäste – aus gutem Grund, wie eine US-amerikanische Studie belegt.
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Bauprojekte der Deutschen Bahn ziehen sich oft über Jahre hin – sehr zum Leidwesen vieler Fahrgäste. Ein Pilotprojekt soll jetzt die Vorbereitungszeit für neue Trassen verkürzen: Seit dem vergangenen Jahr sind speziell ausgebildete Artenspürhunde im Einsatz für den Schienenverkehr.
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Besonders für ältere Menschen bedeutet der Verlust eines Angehörigen meist einen tiefen Einschnitt. Mit dem Tod eines Ehepartners entfällt oft eine wichtige Stütze im Leben. Dass Heimtiere wirksame Begleiter bei der Trauerbewältigung sein können, zeigt eine Langzeitstudie aus Amerika.
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Die Evangelische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Diakonie Würzburg setzt seit über 20 Jahren auf tiergestützte Interventionen. Pferde, Hunde, Kaninchen und Hühner sind hier im Einsatz – und seit Kurzem mit großem Erfolg auch wildlebende Katzen.
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Der Alltag von Menschen, die mit chronischen Schmerzen leben, kostet viel Kraft. Mit zunehmendem Alter führen die Beschwerden oft zu starken Einschränkungen der Lebensqualität. Wie Heimtiere das Leben von Betroffenen erleichtern können, haben nun Forscher der University of Michigan untersucht.
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Der Pflegenotstand führt mancherorts dazu, dass geistig oder körperlich eingeschränkte Senioren ein tristes Leben führen. Dem will die Landwirtin Andrea Göhring entgegenwirken: Bei Besuchen auf ihrem Hof kommen betagte Menschen mit Nutztieren, Gerüchen und alten Erinnerungen in heilsamen Kontakt.
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Vom Hofhund zum Assistenten: Während andere Hunde noch angebunden in ihren Hütten kläfften, wurden Blindenführhunde bereits vor 106 Jahren zu vierbeinigen Helfern ausgebildet. Wie der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. informiert, erhielt der erste Deutsche einen ausgebildeten Führhund im Oktober 1916.
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Unter dem Projektnamen „Alle Vögel sind schon da“ beobachten bayerische Senioren in Pflegeeinrichtungen Wildvögel an eigens eingerichteten Futterstellen und erhalten Informationen zu den Arten. Dass die Corona-Pandemie dem Präventionsprojekt des bayerischen Landesbunds für Vogelschutz kein jähes Ende gesetzt hat, ist auch dem Einfallsreichtum von Projektleiterin Kathrin Lichtenauer zu verdanken.
WeiterlesenDigitale Speichermedien werden immer wichtiger, um Verbrechen aufzuklären. Das Bundesland Schleswig-Holstein hat deshalb den ersten Spürhund für die Suche von Datenträgern ausgebildet. Deutschlandweit gibt es bislang nur wenige Hunde dieser anspruchsvollen Fachrichtung. Weiterlesen
Schulhunde, Therapiebegleithunde, Assistenzhunde – in vielen Bereichen haben sich Vierbeiner als Co-Therapeuten und wertvolle Unterstützer etabliert. So nimmt auch die Zahl der ausgebildeten Hunde zu, die nach menschlichem Ermessen das Rentenalter erreicht haben. Der Frage, ob, wann und wie ein Tier aus seinem Job in den Ruhestand gehen sollte, ist ein Forscherteam aus den USA nachgegangen.
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Mantrailer sind die Stars unter den Spürhunden – sie können sogar Geruchsspuren verfolgen, die mehrere Tage alt sind. Eine dieser Supernasen ist die Vizsla-Hündin Holly aus Greifswald, die für das Deutsche Rote Kreuz verschwundene Menschen sucht. Ein Porträt.
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Sie sind Tag und Nacht abrufbar, um Menschenleben zu retten: Rettungshunde brauchen eine feine Nase, flinke Pfoten und die Motivation, einen Menschen zu finden. Mensch & Tier stellt den Rüden Toby vor.
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Laborkapazitäten sind in der Corona-Pandemie knapp. Vierbeinige Assistenten könnten unterstützen: Vorläufige Studienergebnisse zeigen, dass ausgebildete Hunde nicht nur aktuelle Infektionen, sondern auch Long Covid anzeigen können.
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