Studien & Projekte

Zwei Kater als Lichtblick

Das Kinderhospiz Lichtblickhof in Österreich steht Kindern mit schweren Krankheiten, Behinderungen oder traumatischen Erfahrungen bei. Zum Therapeut:innen-Team auf zwei und vier Beinen gehören auch die Kater Jonathan und Fuchur. Sie und ihre kleinen Patient:innen sind die Protagonisten der Neuerscheinung „Dr. Katze – Therapie auf samtenen Pfoten“ – ein bewegendes Buch voller persönlicher Geschichten und theoretischem Hintergrund.

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Warum der Mensch vom Heimtier profitiert

Rundum mehr Wohlbefinden: So wird es dem Zusammenleben mit Heimtieren gern zugeschrieben. Aber stimmt das auch? Und welches sind die Beziehungsfaktoren zwischen Mensch und Tier, die all das Gute ausmachen? Kanadische Psychologen haben zwischen Tierhaltern und Nicht-Tierhaltern verglichen.

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Senioren mit Hund sind sicherer auf den Beinen

Ab dem 65. Lebensjahr steigt bei Senioren die Wahrscheinlichkeit für Stürze mit komplizierten Knochenbrüchen. Hier hilft ein Hund im Haus: Regelmäßige Gassigänge halten betagte Menschen länger sicher auf den Beinen. Das ergab eine Studie von Gerontologen aus Irland.

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Wie Pferde innere Türen öffnen

Wenn Kinder mit Autismus oder anderen Behinderungen auf eine Reittherapeutin treffen, gibt es keinen vorgeschriebenen Fahrplan. Antonie Ebbesmeyer beschreibt in ihrem bemerkenswerten Buch „Erlebnisse einer Reittherapeutin“, wie ein Hund und drei Pferde ihr helfen, Zugang zu besonderen Kindern zu finden.

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Der Deutsche und sein Vogel

Es sind 3,2 Millionen Ziervögel, die aktuell in deutschen Haushalten zwitschern. Wie es um die Beziehung zwischen ihnen und ihren Haltern bestellt ist, hat eine Studie der Universitäten in München und Erlangen untersucht. Das Ergebnis: Die meisten Vogelhalter haben eine (enge) Bindung zu ihren Tieren.

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Haltungsform definiert die Bindung zum Pferd

Die Art der Haltung verrät die Beziehung zwischen Mensch und Pferd: Die gewählte Unterbringung der Tiere hängt mit der Gestaltung der gemeinsamen Zeit und der Sicht aufs gemeinsame Erleben zusammen, zeigt eine finnische Studie.

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Hundeliebe unterstützt bei Essstörungen

Liebe, Halt, Hoffnung, Wärme, Ruhe und Sicherheit: In der Wohngruppe „Vaiana“ arbeiten sich Mädchen und junge Frauen mit Essstörungen zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Border Collie Emma, Labrador Summer und Mischlingshündin Gioia gehören fest zum Betreuungsteam.

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Geld ausgeben fürs Tier macht glücklich

Die Wirtschaft schwächelt, vieles ist teurer geworden. Doch bei Ausgaben für Heimtiere wird nicht gespart, zeigt eine aktuelle Erhebung. Zum Glück: Denn einer amerikanischen Studie zufolge löst das Geldausgeben fürs Tier persönliche Hochstimmung aus. 

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Wenn die Sehkraft des Hundes schwindet

Orientierungsverlust, Anecken an Hindernissen oder Verletzungen durch unkontrolliertes Aufschrecken: Halter, deren Tiere ihre Sehkraft verlieren, haben zunächst viele Befürchtungen. Meist finden Mensch und Tier aber mit der Zeit gemeinsam Wege, mit dem neuen Alltag umzugehen. Eine Studie aus Italien liefert einen Erfahrungsüberblick.

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Ein Aquarium gegen Arbeitsstress

Zu viel zu tun in zu wenig Zeit: Der Stress nimmt bei vielen Arbeitnehmern zu – auch, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Dieser Druck mindert die Leistungsfähigkeit und führt auf Dauer zu Krankheitsausfällen. Grund genug für Unternehmen, etwas fürs Wohlbefinden der Belegschaft zu tun. Dabei könnten Fische helfen, so die vorsichtige Aussage einer britisch-amerikanischen Studie.

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Kinderbetreuung zwischen Katzen und Küken

Tiere, Bewegung, Matsch und viel individuelle Freiheit: Ein Bauernhofkindergarten in Niedersachsen setzt auf die kindliche Entwicklung in und mit der Natur. Hier helfen Pferde, Kaninchen, Ziegen, Hühner, Katzen und ein Hund den Kleinen, sich auszuprobieren und zu erfahren, wer sie sind.

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Mehr Wohlbefinden dank Meerschweinchen

Ein Gefühl von Zugehörigkeit zu Schule, Mitschülern und Lehrkräften kann einen entscheidenden Unterschied für erfolgreiches Lernen machen. Wie Bildungseinrichtungen von tiergestützten Aktivitäten mit Meerschweinchen profitieren, hat eine Psychologin aus Großbritannien untersucht.

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Katzen stützen Menschen im Alter

Katzen können das Leben von Senioren bereichern: Laut einer britisch-amerikanischen Studie berichteten die Katzenhalter in der Testgruppe von mehr Wohlbefinden – unter anderem aufgrund einer empfundenen Loyalität, nicht-wertendem Verständnis und mehr Lebensfreude durch ihre Tiere.  

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Hunde bringen Kinder in Bewegung

Kinder sind körperlich aktiver, wenn sie mit Hunden leben – sowohl drinnen als auch draußen. Umgekehrt kann der Verlust eines geliebten Tieres den Bewegungsdrang auch zeitweise ausbremsen. Das zeigt eine australische Langzeitstudie.

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Hundekontakt fördert die räumliche Vorstellungskraft

Dank räumlichem Sehen und Empfinden können Menschen sich in der Welt orientieren, sich Orte und Richtungen vorstellen. Dies lässt sich trainieren, am besten in möglichst jungem Alter. Eine britisch-amerikanische Studie zeigt, dass gezielter Hundekontakt sowie Entspannungsübungen Kinder dabei unterstützen können – je nach individuellem Lernbedürfnis. 

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Ameisen in der Therapie: „Ein ganz feiner Reiz“

Krabbeltiere als Therapiehilfen? Die Ergotherapeutin Jacqueline Boitier aus der Schweiz hält ihre Ameisen nicht nur als Heimtiere. Sie setzt sie auch bei tiergestützten Interventionen mit Kindern ein – ein Pilotprojekt mit vielversprechendem Erfolg.

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Hundevideos reduzieren Stress

Dass der Blick in die weite Natur entspannt, hat fast jeder Mensch bereits am eigenen Körper erfahren. Auch der Anblick von Hunden zaubert vielen Menschen ein Lächeln auf die Lippen. Tatsächlich senkt er auch das körperliche und mentale Stresslevel – sogar dann, wenn die Tiere nur in Videos zu sehen sind. Das zeigt eine Studie aus Kanada, die verglichen hat, ob Hundevideos oder Naturfilme von Feld, Wald und Wiese für mehr Entspannung sorgen.

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Plädoyer für den Kollegen Hund

Einen lebendigen Fußwärmer unter dem Schreibtisch? Viele Hundehalter würden ihre Tiere gern mit zur Arbeit nehmen. Doch bislang erlauben dies nur wenige Firmen. Dabei verbessert ein freundlicher Hund nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern birgt auch Profitpotenzial.

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Reiten für mehr Selbstkontrolle

Ständig aktiv, impulsiv, schnell abgelenkt, immer unter Strom: Kinder mit ADHS können ihr Denken, Verhalten und ihre Gefühle oft nur schwer steuern. Das macht es vielen von ihnen schwer, mit Strukturen und Regeln im Alltag zurechtzukommen. Bewegungstherapie mit Pferden kann ihnen dabei helfen, wie eine Studie aus Israel belegt.

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Katzen unterstützen junge Autisten

Tiergestützte Interventionen etablieren sich immer mehr als Ergänzung zu hergebrachten Therapien – unter anderem bei Menschen mit Autismus, auch Kindern und Jugendlichen. Wenig bekannt hingegen ist, wie sich ein eigenes Heimtier auf Betroffene im Kindesalter auswirkt. Eine Einzelfallstudie aus Großbritannien hat dies beleuchtet.

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Tierkontakt stärkt belastete Jugendliche

Hund, Pferd, Lama, Meerschweinchen: Tiergestützte Interventionen sind keine exotische Seltenheit mehr in der sozialpsychologischen Arbeit. Ihnen wird oft besonderes Wirkpotenzial zugeschrieben – laut wissenschaftlicher Beobachtung auch in therapeutischen Wohngruppen für Jugendliche.

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Pferde können Ängste von Kindern zügeln

Dunkelheit, Trennungen, enge Räume, fremde Menschen: Vieles kann Angst erzeugen. Fast alle Kinder und Jugendliche erleben solche Phasen. Manchmal aber nehmen Ängste überhand und bestimmen langfristig den Alltag. Dagegen setzt ein amerikanisches Therapieprogramm auf Pferde – mit Erfolg, wie Begleitstudien zeigen.

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Fellkraulen hilft Körper und Seele

Anhaltende Schmerzen an wechselnden Körperstellen und steife, brennende Gelenke: Betroffene empfinden die andauernden Symptome der Krankheit Fibromyalgie meist als sehr belastend. Eine Studie aus den USA zeigt: Ein Hundebesuch von nur 20 Minuten kann das Wohlbefinden der Patienten merklich und messbar steigern.

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Pferde stärken die Hilfsbereitschaft

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Eine ungarische Studie gibt dieser alten Redewendung neue Bedeutung: Jugendliche mit Kontakt zu Pferden verhalten sich freiwillig so, dass es anderen zugutekommt. Gerade Jungen können der Studie zufolge vom Umgang mit Pferden profitieren. 

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Beschäftigungstherapie mit Huhn

Den Aufenthalt in einer Klinik oder das Leben im Seniorenheim empfinden viele Menschen als langweiliger und eintöniger als zu Hause. Tierbesuche können gewisse Farbtupfer ins Grau bringen. Doch was, wenn Hunde oder Katzen und deren meist einrichtungsfremde Begleitpersonen diese nicht betreten dürfen wie zu Zeiten der Corona-Pandemie? Dann können Hühner den Tag bunter machen – trotz trennender Glasscheibe.

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Hunde stärken Kinder mit Behinderungen

Bessere Körperkontrolle, mehr Kommunikation, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen: Kinder mit schweren Behinderungen profitieren vielfältig von tiergestützten Interventionen. Eine spanische Pilotstudie stützt den Gedanken, Tiere generell in die Behandlung beziehungsweise das soziale Lernen einzubinden.

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Tierbesuch macht glücklich – auch die Hundeführer

Ob kranke Kinder, Menschen mit Behinderung oder Senioren mit Demenz: Sie alle profitieren vom Besuchsdienst mit Hund. Aber nicht nur sie, so eine US-amerikanische Studie. Auch die Halter und Trainer der Tiere erleben dadurch mehr Zufriedenheit und Glück – im persönlichen Alltag sowie in der Beziehung zum eigenen Hund.

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Hundegestützte Therapie gegen Essstörungen

Gefühle von Angst, Depression oder auch Wut verlieren, Selbstbewusstsein und mehr Lebensqualität gewinnen: Hunde als Begleittherapeuten können dabei helfen, solche mentalen, psychologischen und körperlichen Symptome zu lindern – speziell auch bei Jugendlichen mit Essstörungen. Das zeigt eine Pilotstudie der staatlichen Universität Rey Juan Carlos University und des Niño Jesús Hospital in Madrid. 

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Katzen als Co-Therapeuten

Ein zutraulicher Kater auf dem Campus einer belgischen Universität gab den Anstoß zu einer wissenschaftlichen Untersuchung: Im Fokus stand die Frage, ob Katzen sich ebenso gut wie Hunde für tiergestützte Interventionen eignen.

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Hundegestützt gegen PTBS

Einsätze im Kriegsgebiet bedeuten extremen Stress und oft Traumata. Viele Soldaten leiden danach an einer Belastungsstörung, einer sogenannten PTBS. Nach dem Vorbild der tiergestützten Therapie etwa bei Demenz könnten Hunde die Behandlung der Betroffenen unterstützen. Inwieweit also eignen sich hundebegleitete Therapietechniken gezielt auch für Soldaten? Eine aktuelle Studie soll dazu Daten liefern.

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Pfötchen geben statt Pillen

Eine ausgebildete Hündin hat in einem norddeutschen Seniorenheim einen besseren Effekt als Beruhigungsmittel. Voraussetzung für eine so erfolgreiche tiergestützte Intervention ist ein Konzept, das Tiere, Personal und Klienten schützt.

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Ein Hoch auf Nemo und Co.

Ein Tier im Haushalt kann die Gesundheit des Halters stärken. Das gilt sogar für schwimmende Aquarienbewohner: Im Gegensatz zu Hund, Katze oder Meerschweinchen kann man mit Fischen zwar nicht kuscheln – trotzdem erfüllen sie viele menschliche Bedürfnisse, wie eine internationale Metastudie zeigt.

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Robotertiere mobilisieren Senioren

Aibo hat den Anfang gemacht: Der erste Roboterhund zog 1999 in Haushalte ein, gefolgt 2004 von der Robbe Paro und aktuell dem besonders lebensecht gestalteten Golden-Retriever-Welpen Jennie aus den USA. Speziell bei Senioren mit Demenz sollen sie Einsamkeit, Unruhe oder Depressionen mindern.

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Halt in der Krise: Tiergestützte Therapie für junge Menschen in der Psychiatrie

Jedes Jahr werden etwa 60.000 Kinder und Jugendliche in psychiatrische Kliniken eingewiesen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Für viele dieser jungen Menschen ist eine psychiatrische Klinik oft der letzte Ausweg. Eine neue Studie aus Spanien zeigt, dass tiergestützte Interventionen Halt bieten können.

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Notfall Notaufnahme: Tiergestützte Interventionen statt Psychopharmaka

Die Notaufnahme ist oft die letzte Rettung, sie kann aber selbst auch krank machen: Viele Patienten entwickeln im Nachgang teils bleibende Symptome von starkem psychischen Stress. Die Standardbehandlung sind dann Psychopharmaka. Kunst-, Musik- und tiergestützte Therapie versprechen aber ebenso Erfolg – und das praktisch ohne Nebenwirkungen.

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Wie der Corona-Lockdown unsere Heimtiere beeinflusst hat

Die Zeiten von Schul- und Ladenschließungen sowie der größtmöglichen Distanz zu den Mitmenschen hatte einen negativen Effekt auf die Gesundheit vieler Individuen. Auch das Leben von Heimtieren blieb von den Folgen dieser Phase nicht unberührt. Ein chinesisches Forscherteam hat sich deshalb den Effekten der Corona-Pandemie auf tierische Familienmitglieder gewidmet.

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Mit Pferden zu einer gesunden Beziehung

Im Jahr 2020 startete die Deutsche Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Psychiatrie und Psychotraumatologie eine europaweit einmalige Studie. Durch den Einsatz von Pferden sollen Angehörige der Bundeswehr mit psychischer Traumatisierung und ihre Lebenspartner Hilfe erhalten.

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Mit Hunden der Einsamkeit entgegenwirken

Während der COVID-19-Pandemie berichtete mehr als die Hälfte der australischen Bevölkerung von verstärkten Einsamkeitsgefühlen. Infolgedessen haben die australischen Psychologinnen Caroline Jane Allen und Rachel Caroline Hogg untersucht, ob Hunde diesem Problem entgegenwirken können.

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Kaninchen tierschutzgerecht einsetzen

Kaninchen sind aufgrund ihres ansprechenden Erscheinungsbildes, ihrer lebhaften, freundlichen Wesensart sowie ihrer interessanten Sozialstruktur beliebte Partner in der tiergestützten Arbeit, wie die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) in ihrem Merkblatt zu Kaninchen im sozialen Einsatz festhält. Weiterlesen

Kaninchen verbessern das soziale Miteinander

Tierbesuchsdienste sind aus vielen Senioreneinrichtungen nicht mehr wegzudenken. Neben Hunden sind auch Kaninchen gern gesehene Gäste – aus gutem Grund, wie eine US-amerikanische Studie belegt.

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Hundebesuche erleichtern die Chemotherapie

Chronische Krebserkrankungen bei Kindern sind meist ein tiefer Einschnitt für die ganze Familie. US-Wissenschaftler haben nun untersucht, ob Besuche von ausgebildeten Therapiehunden die Zeit im Krankenhaus erträglicher für die kleinen Patienten und ihre Angehörigen machen können.

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Tiere leisten psychologische Unterstützung beim Verlust eines Angehörigen

Besonders für ältere Menschen bedeutet der Verlust eines Angehörigen meist einen tiefen Einschnitt. Mit dem Tod eines Ehepartners entfällt oft eine wichtige Stütze im Leben. Dass Heimtiere wirksame Begleiter bei der Trauerbewältigung sein können, zeigt eine Langzeitstudie aus Amerika.

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Vertrauensaufbau mit wilden Katzen

Die Evangelische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Diakonie Würzburg setzt seit über 20 Jahren auf tiergestützte Interventionen. Pferde, Hunde, Kaninchen und Hühner sind hier im Einsatz – und seit Kurzem mit großem Erfolg auch wildlebende Katzen.

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Hunde und Katzen lindern chronische Schmerzen bei Senioren

Der Alltag von Menschen, die mit chronischen Schmerzen leben, kostet viel Kraft. Mit zunehmendem Alter führen die Beschwerden oft zu starken Einschränkungen der Lebensqualität. Wie Heimtiere das Leben von Betroffenen erleichtern können, haben nun Forscher der University of Michigan untersucht.

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Zweiter Frühling auf dem Bauernhof

Der Pflegenotstand führt mancherorts dazu, dass geistig oder körperlich eingeschränkte Senioren ein tristes Leben führen. Dem will die Landwirtin Andrea Göhring entgegenwirken: Bei Besuchen auf ihrem Hof kommen betagte Menschen mit Nutztieren, Gerüchen und alten Erinnerungen in heilsamen Kontakt.

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„Vogelbeobachtung macht glücklich“

Unter dem Projektnamen „Alle Vögel sind schon da“ beobachten bayerische Senioren in Pflegeeinrichtungen Wildvögel an eigens eingerichteten Futterstellen und erhalten Informationen zu den Arten.  Dass die Corona-Pandemie dem Präventionsprojekt des bayerischen Landesbunds für Vogelschutz kein jähes Ende gesetzt hat, ist auch dem Einfallsreichtum von Projektleiterin Kathrin Lichtenauer zu verdanken.

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Therapeutisches Imkern

In der Hans-Prinzhorn-Klinik, einer Klinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, arbeiten Patienten mit psychischen Erkrankungen an der Herstellung von frischem Honig. Die Arbeit mit den Bienen soll helfen, zur Ruhe zu kommen und die Natur mit all ihren Sinneseindrücken wahrzunehmen.

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