Hier werden alle Beiträge mit dem Schlagwort Nachgefragt gelistet.
Cat Content ist Kult – und das schon lange, bevor Katzenvideos als Klickfänger im Internet kursierten. Warum Katzen faszinieren, polarisieren und was sie symbolisieren, zeigt die Ausstellung „KATZEN!“ im Museum am Rothenbaum in Hamburg (MARKK). Die Co-Kuratorin Dr. Lotte Warnsholdt hat mit MENSCH & TIER gesprochen.
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Einhörner, wohin man blickt: Auf Produkten für Kinder, aber auch in der Wissenschaft. Beispielsweise in der Ausstellung „Was da kreucht und fleucht. Tierdarstellungen in spätmittelalterlichen Handschriften der SuUB Bremen“, die 2024 an der Universität Bremen zu sehen war. Die Kulturhistorikerin Dr. Maria Hermes-Wladarsch hat die Ausstellung kuratiert und weiß, was es mit der Faszination des Fabelwesens auf sich hat.
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Das Forschungsziel im Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) sind breit angelegte Synthesen zu Mensch-Tier-Beziehungen der Vergangenheit. Der Archäologe Dr. Oliver Grimm berichtet, warum sein Projekt am Schloss Gottorf in Schleswig auch eine unmittelbare gesellschaftliche Relevanz hat.
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An der Universität Witten/Herdecke im südlichen Ruhrgebiet kommen Interessierte seit dem Wintersemester 2024/25 bei der virtuellen Ringvorlesung „Mensch-Tier-Beziehung #govegan“ zusammen. Warum das Online-Event jede Woche weit über 1.000 Teilnehmer anzieht, erklärt sein Initiator Prof. Dr. Jan Ehlers, Vizepräsident für Lehre und Lernen und Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik und Bildungsforschung im Gesundheitswesen.
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Die Kynos Stiftung Hunde helfen Menschen gehört zu den Pionieren der Assistenzhund-Bewegung und hat bereits 172 Mensch-Hund-Teams die Ausbildung finanziert. Nun erweitert sie ihren Satzungszweck und fördert zusätzlich pro Jahr ein bis zwei Forschungsprojekte aus diesem Themenkomplex. Gisela Rau, Beiratsvorsitzende der Stiftung und Geschäftsführerin des zugehörigen Kynos Verlags, erklärt die Intention.
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An der Universität Innsbruck kommen seit 2011 Studierende und Lehrende aus Fächern wie Soziologie, Philosophie, Gender-Forschung oder Literatur- und Sprachwissenschaft mit einem Interesse an Tieren und ihrem Wohlergehen zusammen. Daraus entstand das Projekt Human-Animal Studies, das fortlaufend das Thema mit Büchern, Artikeln und Veranstaltungen beleuchtet. Prof. Dr. Gabriela Kompatscher-Gufler erklärt ihr Forschungsinteresse.
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Im Netzwerk TiMeS – Tier-Mensch-Studien an der Universität Münster befassen sich verschiedene Wissenschaften mit dem Verhältnis von Menschen und Tieren. Prof. Dr. Valeska Becker, außerplanmäßige Professorin für Ur- und frühgeschichtliche Archäologie, leitet das Forschungsnetzwerk seit seiner Gründung 2017.
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Tiere haben auf dem Papier zwar Rechte – in der Praxis werden diese aber oft nicht umgesetzt. Das hat Prof. Dr. Sönke Florian Gerhold von der Universität Bremen zum Anlass genommen, eine Forschungsstelle für Tier- und Tierschutzrecht zu gründen. MENSCH & TIER hat mit dem Juristen über seine Beweggründe und Ziele gesprochen.
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An der Justus-Liebig-Universität in Gießen sind Theorie und Praxis der Mensch-Tier-Beziehung eng verzahnt: Dr. Katharina Ameli koordiniert sowohl das Forschungszentrum Tierschutz als auch den Zertifikatskurs „Tiergestützte Dienstleistungen“ für Fachkräfte in einem pädagogischen, sozialen, veterinär-, humanmedizinischen oder therapeutischen Berufsfeld. Ihr besonderer Fokus liegt dabei auf dem Schutz der Tiere.
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Die Goethe-Universität Frankfurt ist federführend beim Projekt Cultural and Literary Animal Studies (CLAS). Prof. Dr. Roland Borgards und Dr. Esther Köhring, Gründer und Koordinatoren des Forschungsnetzwerks, erklären, was die Geistes- und Kulturwissenschaften zu drängenden Fragen rund um das Verhältnis von Mensch und Tier beitragen können.
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Die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien gehört zu den führenden Anbietern von Studien- und Lehrgängen im Bereich Green Care. In diesem Kontext erhält auch die Mensch-Tier-Beziehung immer mehr Beachtung. Warum das so ist, erklärt Rektor Dr. Thomas Haase.
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An der Universität Kassel hat sich im Jahr 2018 unter dem Titel „Tier – Mensch – Gesellschaft“ ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Wissenschaftlern aus Fachbereichen wie Philosophie, Human-Animal-Studies und Geschichte etabliert. Prof. Dr. Kerstin Jürgens, Professorin für Mikrosoziologie an der Universität Kassel, erklärt, wie die universitätsinterne und -externe Zusammenarbeit von Forschenden dazu beitragen soll, das Verständnis vom Zusammenleben von Mensch und Tier zu verbessern.
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Die Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) ist eine Fachhochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit und Bildung. Seit 2017 engagiert sich Prof. Dr. Sandra Wesenberg als Gastprofessorin für Klinische Psychologie dafür, das Forschungsfeld der Mensch-Tier-Beziehung dort zu verankern – mit Erfolg.
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Die Universität Basel baut Forschung und Lehre zu tiergestützten Interventionen aus: An der Fakultät für Psychologie hat Prof. Dr. Karin Hediger gerade eine Assistenzprofessur mit Fokus auf tiergestützte Therapieformen angetreten. Damit ist sie eine von sieben herausragenden jungen Forschenden, die 2020 im Rahmen des Eccellenza-Programms des Schweizerischen Nationalfonds für eine Förderung ausgewählt wurden. Mensch & Tier hat mit ihr über Inhalte und Ziele gesprochen.
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In Pandemiezeiten schätzen Tiere und Besucher das innige Miteinander in Katzencafés – wenn das Konzept stimmt. Wie beide Seiten davon profitieren, hat die Expertin Sabine Ruthenfranz Mensch & Tier verraten.
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