Forschung

Studie aus Großbritannien

Katzen unterstützen junge Autisten

Tiergestützte Interventionen etablieren sich immer mehr als Ergänzung zu hergebrachten Therapien – unter anderem bei Menschen mit Autismus, auch Kindern und Jugendlichen. Wenig bekannt hingegen ist, wie sich ein eigenes Heimtier auf Betroffene im Kindesalter auswirkt. Eine Einzelfallstudie aus Großbritannien hat dies beleuchtet. Weiterlesen

US-Studie

Fellkraulen hilft Körper und Seele

Anhaltende Schmerzen an wechselnden Körperstellen und steife, brennende Gelenke: Betroffene empfinden die andauernden Symptome der Krankheit Fibromyalgie meist als sehr belastend. Eine Studie aus den USA zeigt: Ein Hundebesuch von nur 20 Minuten kann das Wohlbefinden der Patienten merklich und messbar steigern. Weiterlesen

US-Studie

Pferde können Ängste von Kindern zügeln

Dunkelheit, Trennungen, enge Räume, fremde Menschen: Vieles kann Angst erzeugen. Fast alle Kinder und Jugendliche erleben solche Phasen. Manchmal aber nehmen Ängste überhand und bestimmen langfristig den Alltag. Dagegen setzt ein amerikanisches Therapieprogramm auf Pferde – mit Erfolg, wie Begleitstudien zeigen. Weiterlesen

Studie aus Deutschland

Tierkontakt stärkt belastete Jugendliche

Hund, Pferd, Lama, Meerschweinchen: Tiergestützte Interventionen sind keine exotische Seltenheit mehr in der sozialpsychologischen Arbeit. Ihnen wird oft besonderes Wirkpotenzial zugeschrieben – laut wissenschaftlicher Beobachtung auch in the-rapeutischen Wohngruppen für Jugendliche. Weiterlesen

Studie aus Portugal

Ein Herz für Panzer und Schuppen

Schildkröten, Geckos, Schlangen: Haltung und Pflege von Reptilien sind aufwendig und oft kostspielig. Dennoch halten viele Menschen Reptilien – weil sie sich den Tieren eng verbunden fühlen, ähnlich wie bei Hunden und Katzen. Das untermauern portugiesische Wissenschaftler mit einer Befragung unter Reptilienhaltern. Weiterlesen

US-Studie

Beschäftigungstherapie mit Huhn

Den Aufenthalt in einer Klinik oder das Leben im Seniorenheim empfinden viele Menschen als langweiliger und eintöniger als zu Hause. Tierbesuche können gewisse Farbtupfer ins Grau bringen. Doch was, wenn Hunde oder Katzen und deren meist einrichtungsfremde Begleitpersonen diese nicht betreten dürfen wie zu Zeiten der Corona-Pandemie? Dann können Hühner den Tag bunter machen – trotz trennender Glasscheibe. Weiterlesen

Studie aus Ungarn

Pferde stärken die Hilfsbereitschaft

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Eine ungarische Studie gibt dieser alten Redewendung neue Bedeutung: Jugendliche mit Kontakt zu Pferden verhalten sich freiwillig so, dass es anderen zugutekommt. Gerade Jungen können der Studie zufolge vom Umgang mit Pferden profitieren.  Weiterlesen

US-Britische Studie

Tierische Hilfe im Unterricht

Unter Stress lernen viele Schüler schlechter, verhalten sich auffällig oder werden sogar krank. Häufig kommen daher ausgebildete Schulbegleithunde zum Einsatz. Sie sollen den Druck senken. Doch welchen Kindern kommt die tiergestützte Intervention am meisten zugute? Britische und US-amerikanische Psychologinnen haben hierzu grundlegende statische Daten ermittelt. Weiterlesen

Studie aus den USA

Tierbesuch macht glücklich - auch die Hundeführer

Ob kranke Kinder, Menschen mit Behinderung oder Senioren mit Demenz: Sie alle profitieren vom Besuchsdienst mit Hund. Aber nicht nur sie, so eine US-amerikanische Studie. Auch die Halter und Trainer der Tiere erleben dadurch mehr Zufriedenheit und Glück – im persönlichen Alltag sowie in der Beziehung zum eigenen Hund. Weiterlesen

Studie aus Spanien

Hunde stärken Kinder mit Behinderungen

Bessere Körperkontrolle, mehr Kommunikation, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen: Kinder mit schweren Behinderungen profitieren vielfältig von tiergestützten Interventionen. Eine spanische Pilotstudie stützt den Gedanken, Tiere generell in die Behandlung beziehungsweise das soziale Lernen einzubinden. Weiterlesen