Forschung

Studie aus Kanada

Hundevideos lindern Angstgefühle

Isolation, Sorgen und zunehmender Stress – in Zeiten von Krisen und Umbrüchen sehnen sich immer mehr Menschen nach kleinen Glücksmomenten im Alltag. Eine im Fachblatt „Anthrozoös“ veröffentlichte Studie aus Kanada konnte aufzeigen, dass bereits das bloße Anschauen von Hundevideos einen positiven Effekt auf das subjektive Empfinden von Menschen hat. Weiterlesen

Studie aus Monaco:

Wie sich Routinen auf die Mensch-Hund-Beziehung auswirken

Gemeinsame Routinen stärken die Bindung zwischen Familienmitgliedern, Freunden und Paaren nachhaltig. Sie schweißen zusammen und sind eine Grundlage langanhaltender Beziehungen. Der Wissenschaftler Gonzalo Luna-Cortés der University of Monaco ist der Frage nachgegangen, wie sich routinierte Aktivitäten auf die Mensch-Hund-Beziehung auswirken. Weiterlesen

Studie aus USA

Fische haben einen Spieltrieb

Im Gegensatz zu Säugetieren sind Fische weitestgehend unerforscht. Dabei sind sie zu weitaus mehr in der Lage, als sich bloß im Wasser treiben zu lassen. Neue Forschungsergebnisse aus den USA legen sogar nahe, dass Fische über einen Spieltrieb verfügen. Weiterlesen

Nachgefragt

„Ich habe Glück“

Die Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) ist eine Fachhochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit und Bildung. Seit 2017 engagiert sich  Prof. Dr. Sandra Wesenberg als Gastprofessorin für Klinische Psychologie dafür, das Forschungsfeld der Mensch-Tier-Beziehung dort zu verankern – mit Erfolg. Weiterlesen

Aus der Wissenschaft

Hundebesuche erleichtern die Chemotherapie

Chronische Krebserkrankungen bei Kindern sind meist ein tiefer Einschnitt für die ganze Familie. US-Wissenschaftler haben nun untersucht, ob Besuche von ausgebildeten Therapiehunden die Zeit im Krankenhaus erträglicher für die kleinen Patienten und ihre Angehörigen machen können. Weiterlesen

Studie aus den USA

Ziegen bringen Natur in Schulen

Graue Wohnblöcke und Industriegebiete, durch Highways voneinander getrennt. So sieht für viele Kinder in den USA das urbane Leben in Ballungsräumen aus. Um ihnen ein Stück Natur wiederzugeben, engagieren sich immer mehr Schulen mit sogenannten Farm-to-School-Programmen. Eine Studie der Universität Georgia hat nun die Effekte dieser tiergestützten Aktivitäten untersucht.     Weiterlesen

Studie aus den USA

Wann der Hund in Rente muss

Schulhunde, Therapiebegleithunde, Assistenzhunde – in vielen Bereichen haben sich Vierbeiner als Co-Therapeuten und wertvolle Unterstützer etabliert. So nimmt auch die Zahl der ausgebildeten Hunde zu, die nach menschlichem Ermessen das Rentenalter erreicht haben. Der Frage, ob, wann und wie ein Tier aus seinem Job in den Ruhestand gehen sollte, ist ein Forscherteam aus den USA nachgegangen. Weiterlesen

Studie aus den USA

Pferde als Türöffner zur Gruppentherapie

Angststörungen unter Studierenden sind auf dem Vormarsch. Um möglichst vielen Betroffenen psychologische Unterstützung zu gewähren, braucht es ein Zugpferd für Gruppentherapien: Einer Studie zufolge sind pferdegestützte Angebote dafür gut geeignet. Weiterlesen

Studie aus den USA

Katzen trösten in der Corona-Pandemie

Kontaktverbote, Home-Office, Ausgangssperren: Social Distancing hält nicht nur gesund, sondern kann gleichzeitig krankmachen. US-Wissenschaftler haben nun untersucht, welchen emotionalen Rückhalt eine Katze im Haushalt bietet.   Weiterlesen

Studie

Rettungsanker gegen Depressionen

Hunde und Katzen können bei psychischen Problemen neuen Lebensmut geben, wie eine Studie aus Schottland zeigt. Weiterlesen