20. und 21. September 2013Tagung zur Mensch-Tier-Beziehung in Freiburg

Dienstag, 09. Juli 2013

Sind Tiere die besseren Pädagogen? Was ist Voraussetzung, damit eine tiergestützte Therapie wirkt? Wie profitieren Suchtkranke, Demente und Hochbegabte vom Tier-Einsatz? Diese und weitere Fragen werden die Teilnehmer der Tagung „Tiergestützte Therapie und Pädagogik – Innovation in Forschung und Praxis“ am 20. und 21. September an der Pädagogischen Hochschule Freiburg diskutieren.

 „Unser Ziel ist, Wissenschaftler und Praktiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen zu bringen sowie Entwicklungsperspektiven und Qualitätsstandards der tiergestützten Arbeit zu erörtern“, sagt Tagungsleiter Dr. Rainer Wohlfarth. Mit 26 Vorträgen und Workshops bietet die Veranstaltung dafür reichlich Gelegenheit.

Organisiert wird sie von den Verbänden ESAAT und ISAAT sowie dem Freiburger Institut für tiergestützte Therapie, dem Institut für Soziales Lernen mit Tieren (Wedemark) und dem Berufsverband tiergestützte Pädagogik, Therapie und Fördermaßnahmen.

Die Teilnahme kostet regulär 150 Euro; Schüler, Studenten und Doktoranden zahlen 100 Euro.

Anmeldung per Post oder per E-Mail:
Pädagogische Hochschule Freiburg
c/o Kongress Tiergestützte Therapie und Pädagogik
Kunzenweg 21, 79117 Freiburg
E-Mail: tiergestuetzte@ph-freiburg.de
Website: www.ph-freiburg.de/tiergestuetzte-kongress