Beitrag Mensch&Tier

Donnerstag, 10. November 2011

Um ein Tier in der Tiergestützten Therapie einsetzen zu können, ist es wichtig, neben der beruflichen Befähigung Kenntnis über die spezielle Tierart an sich sowie über die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von tierischen Helfern zu besitzen.

In zwei Wochenendseminaren, die in zwei Module (Modul 1/Theorie und Modul 2/Praxis) aufgeteilt  sind,  vermitteln die Seminarleiterinnen des Weiterbildungsangebotes der „Tiergestützten und Systemischen Therapie Berlin“ Petra-Kristin Petermann, Karen Stärcke und Kerstin Hansen den Teilnehmern ihr umfangreiches Wissen aus den Umfeldern Hundetraining und dem Einsatz in der Therapie.

Im ersten, theoretischen Teil, der vom 3. bis 4. Dezember in Berlin stattfindet, soll ein Einblick gegeben werden, wie die unterschiedlichen Rollen als Hundehalter/-ausbilder und Therapeut/Pädagoge in Einklang mit der jeweils speziellen Arbeit gebracht werden können. Dabei geht es um die Ausbildungsmöglichkeiten des Hundes im speziellen sowie um Hintergründe aus unterschiedlichen Therapieansätzen, die durch den Einsatz des Hundes unterstützt und ergänzt werden. Die Teilnehmer dürfen eigene Fälle aus der Praxis mitbringen, an denen, unter anderem in Rollenspielen, exemplarisch die unterschiedlichen Facetten des tiergestützten Einsatzes erarbeitet werden können.

Während im Praxisteil, dem 2. Modul, das Mitbringen des eigenen Hundes notwendig ist, sollten die Tiere im 1. Modul, das den Fokus auf der theoretischen Wissensvermittlung hat, zu Hause gelassen werden. Die Kosten für die Teilnahme am Modul 1/Theorie betragen 350 Euro. Das 2. Modul/Praxis findet im kommenden Jahr  vom 2. bis 3. Juni statt (Kosten: 350 Euro). Wer an beiden Modulen teilgenommen hat, hat die Möglichkeit, ein Abschlusszertifikat zu erwerben.

Weitere Informationen und Anmeldung:
Petra-Kristin Petermann
E-Mail: post@remove-this.maunakea.de
www.maunakea.de