Beitrag Mensch&Tier

Freitag, 23. Dezember 2011

Mit dem Nachbarn über den neuen Welpen plaudern, im Stadtpark das Labradorfrauchen ansprechen oder sich auf dem Hundeplatz zum Gassigehen verabreden: 88 Prozent der Deutschen meinen, dass Hundehaltung die Kontakte zu Mitmenschen fördert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung unter Tier- und Nichttierhaltern.


„Vor allem die befragten Hundehalter sehen in den Vierbeinern regelrechte Kommunikationsverstärker“, so Uwe Friedemann, Geschäftsführer des Bremer Meinungsforschungsinstituts TheConsumerView  (TCV). „Aber vollkommen unabhängig davon, ob die Befragten Tiere halten oder ohne Heimtier leben, ist die überwiegende Mehrheit davon überzeugt, dass Hunde die Kontakte zu Mitmenschen fördern.“


So stimmten dieser Annahme 94,5 Prozent aller Tierhalter zu, unabhängig davon, ob sie mit Meerschweinchen, Katzen, Hunden oder Kaninchen leben. Aber auch die Befragten, die kein Tier halten, waren dieser Ansicht: Vier von fünf Nichttierhaltern, nämlich 79,3 Prozent, waren der Meinung, dass Hunde Kontaktanbahnungen beschleunigen können.


Für die repräsentative Online-Umfrage wurden 1.002 Tier- und Nichttierhalter aus ganz Deutschland interviewt.

Weitere Informationen und Kontakt:
Judith Proffe, Forschungskreis Heimtiere in der Gesellschaft
E-Mail: info@remove-this.mensch-heimtier.de