2. D.A.CH.-Symposium 2006

2. D.A.CH.-Symposium zur Mensch-Heimtier-Beziehung

Aktuelle Forschung aus Deutschland-Österreich-Schweiz

Am 5. und 6. Mai 2006 fand in Ismaning bei München das zweite D.A.CH.-Symposium zur Mensch-Heimtier-Beziehung statt. 18 Referenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellten Ergebnisse ihrer aktuellen Forschungsprojekte vor. Veranstaltet wurde die Tagung von dem Forschungskreis Heimtiere in der Gesellschaft und den beiden Instituten zur interdisziplinären Erforschung der Mensch-Heimtier-Beziehung (iemt) in Österreich und der Schweiz.

„Leistungskriterien der psychologischen Feldforschung, dargestellt am Beispiel der Studie - Die Mensch-Heimtier-Beziehung bei Langzeitarbeitslosen“
Prof. Dr. Reinhold Bergler, Psychologisches Institut der Universität Bonn & Vorsitzender des Forschungskreises Heimtiere in der Gesellschaft, Deutschland

  Zusammenfassung (188 kb)

„Persönliche und soziale Komponenten der Tierbeziehung von Kindern“
Prof. Dr. Kurt Kotrschal, Präsident des IEMT (Institut für inter-disziplinäre Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung), Konrad Lorenz-Forschungsstelle Grünau & Universität Wien/Manuela Wedl, Universität Wien, Österreich

  Zusammenfassung (143 kb)

"Kognition bei Hunden: Anpassungen an das Zusammenleben mit
dem Menschen"
Dr. Juliane Kaminski, Max Planck Institut für Evolutionäre Anthropologie, Abteilung für Entwicklungspsychologie und Vergleichende Psychologie, Leipzig

  Zusammenfassung (77 kb)

„Die Bedeutung von Heimtieren in einer kinderpsychiatrischen Population“
Dr. med. Viktor E. Kacic, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Klinikum Aschaffenburg/ Dipl.-Psych. Frank Zimmermann, Psychologe, ebd.

  Zusammenfassung (44 kb)

„Gesundheitsförderung durch Multiprofessionelle Tiergestützte
Intervention (MTI)“

Dr. Birgit U. Stetina, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, Lehr- und Forschungspraxis der Universität Wien, Österreich „Gesundheitsförderung durch Multiprofessionelle Tiergestützte Intervention (MTI)“

  Zusammenfassung (317 kb)

„Fördern Tiere soziale Interaktionen bei autistischen Kindern?“
Dr. med. Anke Prothmann, Leiterin Tiergestützte Therapie
an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Universität Leipzig

  Zusammenfassung (315 kb)

“Tiere als therapeutische Begleiter bei der sozialen Entwicklung straffällig gewordener Jugendlicher“
Bernhard Weimann, OAR, Justizvollzugsanstalt Vechta

  Zusammenfassung (68 kb)

„Tiefenpsychologische Analyse des Lebens mit Katzen heute und morgen“
Dipl.-Psych. Jens Lönneker, Geschäftsführer rheingold - Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen, Köln

  Zusammenfassung (160 kb)

“Consilience - Versöhnliches zur Methodenkritik von Studien zur Mensch-
Tier-Beziehung“

Prof. Dr. Erhard Olbrich, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Instituts für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung (IEMT), Schweiz

  Zusammenfassung (62 kb)

„Der Einfluss von Hunden auf die Schulleistungen von 13- bis 15jährigen“
Prof. Dr. Tanja Hoff, Professorin für Sozial- und Organisationspsychologie an der Ev. Fachhochschule Freiburg

  Zusammenfassung (197 kb)

„Tiergestützte Therapie bei aufmerksamkeitsgestörten Kindern“Dipl.-Psych. Anne Brattig, Mitglied der Projektgruppe Tiergestützte Therapie, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Universität Leipzig


vorgetragen von Dr. Anke Prothmann

  Zusammenfassung (27 kb)

„Zum befriedigenden Zusammenleben von Hunden und ihren Menschen“
Verena B. Trachsel, Übungsleiterin für Welpenspielstunden, Basis-ausbildung Hunde, Jugend und Hund-Gruppen & Beraterin für tierpsychologische Probleme I.E.T., Schweiz

  Zusammenfassung (290 kb)

„Kleintiere in Einrichtungen der Altenhilfe - Ergebnisse einer Kurzzeitstudie“
Prof. Dr. Stefan Görres, Professor für Pflegewissenschaften und Gerontologie an der Universität Bremen & Leiter des Institut für angewandte Pflegeforschung (iap), Bremen

  Zusammenfassung (65 kb)

„Tiergestützte Pädagogik in der stationären Jugendhilfe“
Dipl.-Soz. Päd. Kristina Skarke, Doktorandin an dem Heilpädagogischen Institut der Universität zu Köln

  Zusammenfassung (44 kb)

„Sensibilisierung der Schweizer Strafbehörden für das Heimtier“
Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Stiftung für das Tier im Recht, Schweiz

  Zusammenfassung (297 kb)

„Das Konzept der Spiegelneuronen als Grundlage von Empathie“
Dr. Andrea M. Beetz, Universität Erlangen, Institut für Pädagogik, Forschungsgruppe Mensch und Tier

Zusammenfassung (42 kb)

2. D.A.CH.-Symposium "Mensch-Heimtier-Beziehung"
Aktuelle Forschung aus Deutschland-Österreich-Schweiz


Am 5. und 6. Mai 2006 fand in Ismaning bei München das zweite D.A.CH.-Symposium zur Mensch-Heimtier-Beziehung statt. 18 Referenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellten Ergebnisse ihrer aktuellen Forschungsprojekte vor.

Erste Impressionen