Die Hundegestützte Spieltherapie
Ein neuer Therapieansatz für Kinder und Jugendliche
Studie aus der Verhaltensforschung
Wesen von Hund und Halter beeinflusst die Mensch-Tier-Beziehung
Albert-Heim-Stiftung
Kongress: „Der Hund: gestern-heute-morgen“
Weitere Themen
» Interview mit Prof. Dr. John Dittami, Universität Wien
Hormone: „Erlösung und Verhängnis“ in der Mensch-Tier-Beziehung
» Übergewichtige Kinder
Hundehaltung kann sich positiv auf Gewicht auswirken
» Tiergestütztes Arbeiten mit Geflügel
Einsatz von gefiederten Nutztieren bietet vielfältige Therapiemöglichkeiten
Buchtipp
» Institut für soziales Lernen mit Tieren
„Handbuch Absolventenprojekte Band II“
Ausgabe 1-2009

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
im nächsten Jahr wird in Stockholm der 12. Kongress unserer internationalen Dachorganisation IAHAIO stattfinden. Mehr als 1.000 Besucher und Referenten werden aus allen Teilen der Welt zusammenkommen, um die aktuellsten Ergebnisse im Bereich der Mensch-Tier-Forschung zu diskutieren. Welche Beiträge aus Deutschland dabei sein werden, kann heute noch nicht gesagt werden: Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. November 2009. War die Teilnahme an der letzten Konferenz 2006 in Tokio sehr eng mit der Frage nach der Finanzierbarkeit verbunden, hält für Stockholm ein anderer, meiner Überzeugung nach sehr viel gravierenderer, Umstand gerade junge Wissenschaftler von einer Bewerbung ab: Es fehlt ihnen leider oftmals an der notwendigen Förderung und Anerkennung innerhalb des wissenschaftlichen Umfeldes. Dabei erfreut sich das Thema eines zunehmenden Interesses: Dies wird besonders an der außerordentlich positiven Resonanz auf die diesjährige IAHAIO-Pre-Conference in Stockholm deutlich. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich möglichst viele junge Wissenschaftler mehr als bisher intensiv und engagiert mit unserem Forschungsthema auseinandersetzen und damit die über die letzten Jahrzehnte geleistete Pionierarbeit fortsetzen würden – auch und gerade mit dem Ziel, ihre Ergebnisse in Stockholm vorzustellen.
Ihr
o. Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych.
Reinhold Bergler
Vorsitzender des Forschungskreises
Heimtiere in der Gesellschaft

