Forschung

Studie aus Großbritannien

Schöne bunte Unterwasserwelt

Flora und Fauna tun Körper und Seele gut – das gilt auch für Landschaften unter Wasser, wie eine anglo-amerikanische Studie belegt.   Weiterlesen

Studie aus den USA

Familienhunde machen Mut

Kinder, die mit einem Hund im Haushalt leben, haben weniger Ängste als Kinder ohne Vierbeiner zu Hause. Das ist das Ergebnis einer breit angelegten Untersuchung aus den USA. Weiterlesen

Studie aus Deutschland/Österreich

Grundschüler lernen besser mit Hund

Wenn Schüler beim Lesen stottern, werden sie oft von den Klassenkameraden verspottet. Ausweg aus dieser Negativspirale bietet einer Studie zufolge die Leseförderung mit einem Hund als Co-Pädagogen. Weiterlesen

Studie aus den USA

Hundebesuch hilft während Chemotherapie

Eine Krebsbehandlung bringt Patienten psychisch und körperlich an ihre Grenzen. Hundebesuche im Krankenhaus können dabei einer US-Studie zufolge wertvolle Unterstützung leisten. Weiterlesen

Studie aus Kanada/Australien

Achtbeinige Glücksbringer

Ekel, Toleranz, Respekt – welch vielfältiges Spektrum an Emotionen Spinnen hervorrufen, haben Forscher aus Kanada und Australien untersucht. Weiterlesen

Konstanz

Therapiebegleithunde öffnen Kinderseelen

Gerd Ganser, Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche in Konstanz, setzt seine Hündin regelmäßig in seiner Praxis ein. Im Fachblatt „Psychotherapeutenjournal“ hat er seine positiven Erfahrungen mit dem Einsatz eines Hundes in einer tiefenpsychologisch orientierten Kinderpsychotherapie beschrieben. Weiterlesen

Studie aus Australien

Tierisch gute Nachbarn

Heimtiere können in der Nachbarschaft die Rolle eines Türöffners einnehmen: Tierhaltern gelingt es einer Studie zufolge besser als Personen ohne Heimtier, belastbare Sozialkontakte und Freundschaften in ihrem direkten Umfeld zu knüpfen. Weiterlesen

Studie aus USA/Großbritannien

Heimtiere für Hochbetagte

Anglo-amerikanische Wissenschaftler haben untersucht, welchen Hindernissen Senioren bei der Tierhaltung begegnen – und wie Lösungswege aussehen könnten. Weiterlesen

Nordrhein-Westfalen

CuraCane erforscht hundegestützte Therapie in Nordrhein-Westfalen

Ein Neuzugang unter den Mitgliedern des internationalen Dachverbands IAHAIO ist die deutsche Organisation CuraCane aus Köln. Das Angebot von Dr. Andreas Sobottka,  Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und der Tiertrainerin Mareike Doll richtet sich an Patienten mit depressiven Symptomen, an deren Angehörige oder an Kliniken für Menschen mit seelischen Erkrankungen. Unter dem Namen CuraCane (latein: Heilung durch den Hund) haben die Gründer der Organisation eine hundegestützte Intervention entwickelt, die die herkömmliche Behandlung von Depressionen unterstützt. Kliniken, die diese Methode anwenden möchten, können sich über CuraCane geeignete Therapeuten mit ausgebildeten Hunden vermitteln lassen. Alternativ bietet CuraCane an, Angestellte von Einrichtungen in dem Verfahren auszubilden. Zudem sind Seminare zur hundegestützten Gesundheitsberatung in Betrieben sowie für die Angehörigen depressiver Patienten möglich. Das Programm soll auch auf andere Berufsfelder wie Physiotherapie, Sozialpädagogik und die Rehabilitation körperlich Verletzter ausgeweitet werden.Neben der praktischen Anwendung engagiert sich CuraCane für die Erforschung der hundegestützten Therapie: Das St. Augustinus Memory-Zentrum in Neuss, das Ende 2015 seine Tore für Patienten öffnet, bietet CuraCane als Kooperationspartner die Möglichkeit, den Einfluss hundegestützter Behandlungen auf kognitive und depressive Symptome bei Patientinnen und Patienten mit Alterserkrankungen wissenschaftlich zu begleiten. Weiterlesen

Studie aus den USA

Fischpflege gegen hohen Blutzucker

Es ist eine Herausforderung, pubertierende Heranwachsende zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit ihrer Diabetes zu bewegen. Einer Studie zufolge kann ein Aquarium hilfreich sein. Weiterlesen