Buchtipps

Marianne Hahsler:

Katzen – Seelenfreunde und therapeutische Helfer

Liebeserklärung und Warnhinweis – das Buch der Österreicherin Marianne Hahsler ist beides zugleich. Als ursprünglich bekennender Hundemensch beschreibt sie die Vorzüge und Eigenheiten von Katzen am Beispiel ihrer eigenen Tiere. Weiterlesen

Gabi Rosenbaum und Bianca Willems-Hansch:

"Warnhunde für Epilepsie-Betroffene"

In den USA werden Hunde, die ihre Besitzer vor epileptischen Anfällen warnen, schon länger erfolgreich eingesetzt. In Deutschland ist diese Form der tiergestützten Prävention noch in der Entwicklung. In ihrem Buch „Warnhunde für Epilepsie-Betroffene“ beschreiben die Autorinnen Gabi Rosenbaum und Bianca Willems-Hansch anhand wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse, welche Möglichkeiten sich einem Epilepsie-Betroffenen durch den Einsatz eines Hundes eröffnen. Weiterlesen

Marianne Störr

Hunde helfen heilen

Hunde in Kliniken und Pflegeeinrichtungen sind längst kein so seltener Anblick mehr wie noch vor Jahren: Ist doch inzwischen hinlänglich erwiesen, dass sie als Co-Therapeuten bei durchdachtem und planvollem Einsatz tatsächlich im therapeutischen Sinne heilend wirken können. Weiterlesen

Marianne Gäng (Hg.)

Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren

Das Buch von Marianne Gäng erscheint bereits in 6. Auflage und ist Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Einsatz des Pferdes in der Pädagogik, Heilpädagogik und Rehabilitation befassen. Nicht die reitsportliche Ausbildung steht im Vordergrund der Inhalte, sondern die individuelle Förderung und die Selbsterfahrung durch das Medium Pferd, vor allem die günstige Beeinflussung des Pferdes auf die Entwicklung des Befindens und des Verhaltens. Die Begegnung und die Beziehung zwischen Mensch und Pferd zu ermöglichen und deren positive Auswirkungen erfahrbar zu machen, ist auch von wesentlicher Bedeutung für das Heilpädagogische und Therapeutische Reiten: Denn im Umgang mit dem Pferd, beim Reiten und Voltigieren wird der Mensch körperlich, geistig, emotional und sozial angesprochen. Weiterlesen

K. Otterstedt und M. Rosenberger (Hrsg.)

Gefährten – Konkurrenten – Verwandte

Mensch-Tier-Beziehungen haben eine Vielzahl sozialer, psychischer und somatischer Effekte. Die Begegnung mit Tieren tut Menschen gut. Unter welchen Umständen Menschen von einer Beziehung zu Tieren profitieren und welche Wirkung ein Kontakt beispielsweise auf kognitive Fähigkeiten hat, sind nur zwei Fragen, mit denen sich Wissenschaftler bei der Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung beschäftigen. Weiterlesen

Silke Wechsung

Die Psychologie der Mensch-Hund-Beziehung

Dass Menschen von vielfältigen positiven Auswirkungen der Hundehaltung profitieren, ist wissenschaftlich bestätigt. Weiterlesen

Sonja Doepke

Tiergestützte Therapie im Kontext Sozialer Arbeit

Tiere werden in der Sozialen Arbeit verstärkt eingesetzt und es gibt zahlreiche Formen Tiergestützter Therapien. In ihrer Diplomarbeit hat sich Sonja Doepke näher mit diesen Prozessen in der Mensch-Tier-Aktion auseinandergesetzt und dabei die Wirkungsweisen heilsamer Prozesse fokussiert. Ihre Arbeit hinterfragt, was genau den therapeutischen Prozess in der Mensch-Tier-Interaktion ausmacht und warum und wie einzelne Faktoren wirken. Weiterlesen

Vivian Kasperuk

Tierische Co-Therapeuten

Vivian Kasperuk zeigt in „Tierische Co-Therapeuten“ auf, welche Möglichkeiten in der Tiergestützten Pädagogik und Therapie mit Kindern und Jugendlichen bestehen, und wie sich jene Interventionen auf Verhaltensauffälligkeiten bzw. auf ausgewählte Störungsbilder (ADHS, Angststörungen und Autismus) auswirken. Weiterlesen

Anne Kahlisch

Tiergestützte Therapie in Senioren- und Altenheimen

Immer häufiger werden Hunde in Altenheimen eingesetzt. Die positive Wirkung des direkten Kontaktes zu Hunden auf Psyche und Körper alter Menschen ist bekannt und wissenschaftlich belegt. Oft fehlt es den Beteiligten aber an konkreten Ideen und Anleitungen für die praktische Umsetzung beim Einsatz speziell ausgebildeter Therapiehunde. Ziel des Buches ist es daher, den Lesern Anregungen für sofort umsetzbare Gruppenaktivitäten, Spiele und Einzelübungen an die Hand zu geben. Dabei werden jeweils die unterschiedlichen medizinischen Indikationen und Lebenssituationen der Bewohner sowie wichtige Sicherheits- und Hygienestandards berücksichtigt. Auch das nötige Fachwissen zur richtigen Gesprächsführung sowie zum respekt- und würdevollen Umgang mit alten Menschen wird vermittelt.Ergänzend befinden sich im Anhang des Buches hilfreiche Mustervorlagen für Vereinbarungen mit der Heimleitung, Mitarbeiterbelehrung, Abrechnung mit der Einrichtung oder Dokumentation über Parasitenprophylaxe beim Hund. Das Buch richtet sich daher sowohl an Hundehalter, die Besuchsdienste anbieten möchten, als auch an das Fachpersonal der Pflegeeinrichtungen. Weiterlesen

Angelika Taubert

Reittherapie in Neurologie und Psychotherapie

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