Buchtipps

Lydia Agsten

HuPäSch: Hunde in die Schulen - und alles wird gut?

HuPäSch steht für „Hundegestützte Pädagogik in der Schule“. Seit einigen Jahren begleiten Hunde zunehmend Pädagogen und Pädagoginnen in die Schulen, um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Mit ihrem Buch erläutert Lydia Agsten das Wirkmodell im Bereich HuPäSch näher und zeigt neben der Entwicklung der Hundegestützten Pädagogik und ihren Bedingungen die verschiedenen Möglichkeiten des Einsatzes in der Schule auf. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den in ihrer Relevanz oft unterschätzten Bedingungen, die erfüllt sein müssen um einen effektiven und gefahrlosen Einsatz von Hunden zu gewährleisten. Lydia Agsten beleuchtet daher ausführlich, welche Hunde für den Einsatz an Schulen geeignet sind und wie die Tiere trainiert und vorbereitet werden müssen. Ebenso umfassend werden Themen wie Hundesachkenntnis, Versicherungsschutz und Bindungsaufbau bearbeitet. Weiterlesen

Prof. Dr. Reinhold Bergler

Heimtiere – Gesundheit und Lebensqualität

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Institut für soziales Lernen mit Tieren

„Handbuch Absolventenprojekte Band II“

Eine wachsende Anzahl von PädagogInnen, TherapeutInnen, Alten-und KrankenpflegerInnen setzen Tiere in ihren Projekten ein. So ist in den letzten Jahren eine Vielzahl entsprechender therapeutischer und pädagogischer Angebote entstanden, die für Außenstehende, aber auch für BerufskollegInnen schwer zu überblicken sind. Das Institut für soziales Lernen mit Tieren bietet seit 2001 die berufsbegleitende Weiterbildung „Tiergestützte Pädagogik, Tiergestützte Therapie und Tiergestützte Fördermaßnahmen“ an. Im zweiten Band des „Handbuch Absolventenprojekte“ stellen einige Absolventen dieser Ausbildung ihre Projekte vor. Vom Therapiehund in der Ergotherapie über den Einsatz von Kleintieren in einer Wohngruppe für Behinderte bis hin zur Tiergestützten Arbeit mit Senioren – das Buch gibt einen umfassenden Einblick in die Einsatzmöglichkeiten von Tieren in der Therapie. Das Buch richtet sich an BerufskollegInnen, StudentInnen aus dem pädagogischen und therapeutischen Bereich sowie an Eltern, die für ihre Kinder mit besonderem Förderbedarf nach geeigneten Tiergestützten Angeboten und Therapiemaßnahmen suchen. Es soll zudem Orientierung bieten und die Vielfalt der Tiergestützten Arbeit aufzeigen. Weiterlesen

Institut für soziales Lernen mit Tieren

„Handbuch Absolventenprojekte Band II“

Eine wachsende Anzahl von PädagogInnen, TherapeutInnen, Alten-und KrankenpflegerInnen setzen Tiere in ihren Projekten ein. So ist in den letzten Jahren eine Vielzahl entsprechender therapeutischer und pädagogischer Angebote entstanden, die für Außenstehende, aber auch für BerufskollegInnen schwer zu überblicken sind. Das Institut für soziales Lernen mit Tieren bietet seit 2001 die berufsbegleitende Weiterbildung „Tiergestützte Pädagogik, Tiergestützte Therapie und Tiergestützte Fördermaßnahmen“ an. Im zweiten Band des „Handbuch Absolventenprojekte“ stellen einige Absolventen dieser Ausbildung ihre Projekte vor. Vom Therapiehund in der Ergotherapie über den Einsatz von Kleintieren in einer Wohngruppe für Behinderte bis hin zur Tiergestützten Arbeit mit Senioren – das Buch gibt einen umfassenden Einblick in die Einsatzmöglichkeiten von Tieren in der Therapie. Das Buch richtet sich an BerufskollegInnen, StudentInnen aus dem pädagogischen und therapeutischen Bereich sowie an Eltern, die für ihre Kinder mit besonderem Förderbedarf nach geeigneten Tiergestützten Angeboten und Therapiemaßnahmen suchen. Es soll zudem Orientierung bieten und die Vielfalt der Tiergestützten Arbeit aufzeigen. Weiterlesen

Eileen und Lars Hegedusch

Tiergestützte Therapie bei Demenz

In ihrem Buch „Tiergestützte Therapie bei Demenz“ setzen sich die Autoren mit den Möglichkeiten der Tiergestützten Therapie speziell bei demenziell Erkrankten in Einrichtungen der Altenpflege auseinander. Weiterlesen